Autor: Sabine Kächele

Palmöl in der Kritik

Reines Palmöl ist in keinem unserer Produkte enthalten.

Allerdings werden in einigen unserer Produkte Derivate von Palmöl verwendet.

Palmöl-Derivate sind Stoffe, die von Palmöl „abgeleitet“ werden, sprich: auf Grundlage von Palmöl zu andere Stoffen weiterverarbeitet werden. Eine Alternative zu Palmöl-Derivaten wären z.B. Produkte aus Erdöl, aber die passen nicht zur Philosophie von Cosmofarma, da wir natürliche Ausgangsstoffe bevorzugen.

Teilweise könnte man zwar auf alternative natürliche Öle/Fette zurückgreifen, aber das würde die Preise der Produkte erheblich verteuern.

Das können sich einige teure Naturkosmetikmarken leisten ( auch mindestens doppelt so teuer oder mehr).

Hinzu kommt, dass sich durch den Einsatz dieser Alternativen die Gebrauchseigenschaften der Produkte erheblich verändern können, was vom Verbraucher nicht gewünscht wird.

Außerdem ist sehr wichtig zu verstehen, dass am Ende irgendein (Öl/Fett-) Rohstoff verwendet werden muss, damit die Produkte funktionsfähig bleiben – egal ob Naturkosmetik oder klassische Kosmetik.

Wenn nicht Palmöl, dann muss trotzdem ein Ersatz-Stoff gefunden werden, der auch irgendwo angebaut werden muss.

Die insgesamt verwendete Menge an benötigtem Öl/Fett würde also ungefähr gleich bleiben – auch, wenn man auf Alternativen umsteigt.

Anders ausgedrückt:  wenn alle auf Palmöl verzichteten und auf Alternativen umstiegen, dann würde ganz schnell dieser Alternativstoff vermehrt nachgefragt, und dann käme es auch hier zu Monokulturen und Raubbau und plötzlich wäre das aktuelle Palmöl-Problem nur verlagert auf eine andere Stoffgruppe.

Es kommt also gar nicht so sehr darauf an was verwendet wird, sondern darauf, dass die Rohstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis zum Einsatz kommen.

Dazu muss man wissen, dass die Kosmetik- und Reinigungsmittelindustrie nicht einmal 20-25% des weltweiten Palmölverbrauchs verursacht. (*Bild)

Das ist vorrangig deswegen so, weil meistens eben nur Palmöl-Derivate zum Einsatz kommen, und daher der tatsächliche Verbrauch in Tonnen recht überschaubar bleibt bei der Herstellung von Körperpflegemitteln.

Über 70% des Palmölbedarfs fließen in die Nahrungsmittelindustrie,

wo Palmöl häufig „pur“ eingesetzt wird und damit in viel höheren Dosen.

Und selbst hier in der Lebensmittelindustrie verteufeln wir den Einsatz von Palmöl nicht generell.

Es müssen aber NEBEN Palmöl auch andere Stoffe zum Einsatz kommen, damit es eine Vielzahl von Anbau-Methoden für unterschiedliche Stoffe in unterschiedlichen Regionen geben kann.

So werden Monokulturen verhindert. Ein Total-Boykott von Palmöl ist daher aus unserer Sicht kontraproduktiv, da die Problematik dann nur auf andere Stoffgruppen verlagert würde. Es kommt auf den gesunden Mix an und daher verwenden wir neben Palmöl-Derivaten zahlreiche Alternativen im Mix wie pflanzliches Glycerin, Sonnenblumenöl, Sesame/Jojoba/Argan/ Avocado-Öl und viele andere!

Natuerlich verfolgt Die Kosmetikindustrie (und wir auch) die aktuelle Diskussion um Palmöl und Palmkernöl sehr aufmerksam und ist daran interessiert, die Umweltverträglichkeit ihrer Produkte stetig zu verbessern. (=Runder Tisch für nachhaltiges Palmöl)

 

 

(*Bild)

Mode und Sinne

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden. (Franz Kafka)

Mein Weg zu

ModeundSinne & LineaSK

zwischenzeitlich eine Liaison aus meinem früherem und heutigem Leben.

Vor mehr als 35 Jahren kam ich durch Batiken mit der  Kunst in Berührung. Begonnen habe ich mit der Wachsbatik.  Diese Kunst faszinierte mich von Anfang an. Farben und die Farblehre wurden dadurch für mich zu einem bedeutenden Lebensinhalt.

Zunächst kopierte ich Entwürfe; das befriedigte mich auf die Dauer nicht mehr. Mit dem Versuch Motive selbst zu entwerfen begriff ich, dass die wahre Kunst des Batikens eigentlich begann. Diverse Farbzusammenstellung (Batiken werden gefärbt und überfärbt) sowie das Entwerfen von Motiven forderten, Zeit, Muße und Geduld. Selbstredend musste ich mich auch mit der Malerei beschäftigen.

Diverse Lektüre, Besuch in der Galerie Smend  Köln sowie die Malschule Meckbach Bad Urach halfen mir auf diesem Weg, den ich dann viele Jahre ging. Dazwischen legte ich eine längere Pause ein. Kinder, Beruf und Alltag nahmen mich völlig in Anspruch. Dadurch vernachlässigte ich zeitweise die Kunst. Sie ließ mich allerdings nie gänzlich los. Nach einer Ausbildung zur Farbberaterin, Kosmetikerin und  Visagistin machte ich mich selbständig und leitete 18 Jahre ein eigenes Studio.

Dieses löste ich nach plötzlicher Krankheit meines Mannes auf.  Jedoch nach seiner Besserung richtete ich mir in unserem Haus „mein Atelier LineaSK“ ein. Ich begann wieder zu malen, nahm die Batik erneut auf, entwarf Motive und setzte sie um und lernte dabei zu meditieren.

Da ich Schmuck liebe, begann ich zusätzlich Schmuck zu entwerfen für die jeweiligen Farbtypen – Frühling – Sommer – Herbst – Winter. Ich profitierte durch meine Kenntnisse aus der beruflichen Zeit als Visagistin sowie Farb- und Stilberaterin.

Ein neuer und erfüllter Zeitabschnitt hat für mich begonnen. Visagistik übe ich heute noch aus, weil dies zu  meinem gesamten kreativen Tun passt und die Nachfrage an Schminken – vor allem Braut-Make-up –  häufig besteht.

Seit 2012 beschäftige ich mich zusätzlich mit Webdesign, Graphik und entwerfe Webseiten. Vieles habe ich mir selbst beigebracht, dank der für mich so wunderbaren Möglichkeiten an Software, Technik und Lektüre.

Wie alles in meinem Leben mache ich nicht nur halbe Sachen, deshalb schloss ich im Jahre 2014 ein professionelles Onlinestudium für Webdesign  ab

In meinen Seiten ModeundSinne vereinbare ich mein ganzes Leben:

Die Liebe zum Schönen – die Liebe zur Kunst – die Liebe zur Umwelt


Etwas privater:

Was ich liebe:  Ehrlichkeit, Geradlinigkeit, treue Menschen, meine Familie, unser Heim, schöne Filme, Kino, Bücher, Lesen, Musik, Wasser, Schwimmen, kreativ gestalten, den PC, fotografieren, reisen Musik hören, lachen u.v.a.m.

Was ich nicht liebe: Intrigen, Arroganz, Untreue, Falschheit, Ausreden, Neid, Snobismus, Lieblosigkeit, Macht, Habgier, Oberflächlichkeit und vor allem Machos.

Ich habe Angst: vor Höhen, Mäusen, Versagen, Krankheit, Gewalt.

Ich glaube an: Gott, Gerechtigkeit, das Schöne, das Gute und an die Liebe.

Meine Lebensauffassung:

Gestalte deinen grauen Alltag so, dass er Farbe bekommt. Ordne jedem Tag eine neue Farbe zu; so wird dein Alltag bunt. Sabine K.


Meine Referenzen:

Home

http://webdesign.webgefuehl.de/

http://webgefuehl.de/

http://dermavisual.de

http://decovisual.de

http://atelier.lineask.de/

http://reine-biokosmetik-shop.eu/

 

Tagua-Schmuck

Unsere Tagua-Schmuckstücke entstehen in Kolumbien. Dort wird die Tagua-Nuss geerntet und von den kolumbianischen Frauen zu Schmuckstücken verarbeitet…

…unter der Leitung der Designerin Ana Maria F. von Greiff. Sie hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Frauen aus Cali/Kolumbien diese Handwerkskunst beizubringen. Mit dieser Arbeit hilft sie ihnen ihren Lebensunterhalt  unter fairen Arbeitsbedingungen zu bestreiten.

In ihrer Werkstatt in Kolumbien entstehen wunderschöne Schmuckstücke wie Halsketten, Armreifen, Ohrringe und vieles mehr.

Sie achtet auf, dass ausschließlich natürliche Materialien dafür verwendet werden.

Der Umweltgedanke spielt dabei eine große Rolle. Der Samen wird unter strengen Gesichtspunkten limitiert gesammelt. Mit der Schmuckherstellung aus der Tagua-Nuss wird zudem der Regenwald geschützt.

Denn nur der Erhalt der Palme gewährleistet die Herstellung und den Verkauf des Schmucks und somit ein sicheres Einkommen für einheimische Familien.

Beschäftigt werden in erster Linie sozioökonomisch benachteiligte Frauen in Cali. Sie profitieren von ausgezeichneten Arbeitsbedingungen und fairen Löhnen. Fair Trade und langfristige Handelsbeziehungen sind die Basis dieser beeindruckenden Geschäftsverbindung.

 

 

Bei der Tagua handelt es sich um die Samen der Steinnusspalme (Phytelephas macrocarpa). Weil die Tagua Elfenbein sehr ähnlich sehen, werden die Steinnusspalmen auch Elfenbeinpalmen genannt. Diese Palmenart ist stammlos bzw. kurzstämmig und besitzt große, regelmäßig gefiederte Blätter.

Die Wissenschaft unterscheidet sechs Phytelephas-Arten, die vorwiegend in Mittel- und Südamerika (Panama, Ecuador, Peru, Bolivien, Kolumbien, Venezuela) vorkommen.

 

GREEN AGE Schmuck und Accessoires …

… einzeln handgemacht nur mit den feinsten natürlichen Materialien, meist Palmsamen und Fasern.

Die Hauptkomponente in allen Schmuckstücken u.v.a.m. ist die Tagua-Nuss, auch bekannt als Gemüse Elfenbein. Diese Nuss ist eigentlich der Samen der Phythelephas Macrocarpa Palme, die in der Nähe der kolumbianischen Pazifikküste wächst. Seine cremige Farbe, Dichte und Härte machen die Tagua-Nuss zu einem umweltfreundlichen Ersatz für das eigentliche Elfenbein und ist eines der wenigen Materialien, die mit dem Alter schöner werden.

GREEN AGE unterstützt sozial und wirtschaftlich unterprivilegierte Frauen in Cali, Kolumbien und erfüllt alle Fair Trade Prinzipien und Richtlinien.

GREEN AGE Schmuck designet von Ana Maria F. von Greiff; Jedes Stück ist eine lebendige Mischung aus markanten Farben und eine frische Kombination von Formen aus natürlichen Materialien. Der Stil jedes einzelnen Stückes ist perfekt auf die neuesten Modetrends abgestimmt und Sie werden es auch genießen, es von Saison zu Saison zu tragen. Entworfen für das Leben, gemacht mit Liebe,getragen und geliebt von „Ihnen“

Mit dem Rohmaterial der Tagua-Nuss wurde nicht nur die Wilderei auf das Elfenbein reduziert, sondern auch darauf geachtet, dass ein soziales  und wirtschaftliches Engagement gefördert wird. Es wird jedoch streng darauf geachtet, die Regenwälder zu erhalten.

Beim Kauf dieser Schmuckstücke tragen Sie einen wesentlichen Teil zum Erhalt unserer wunderschönen Erde bei.

Vielen Dank!!!


 Wir dürfen nicht erwarten, dass andere die Welt verändern oder retten.

Jeder von uns täglich einen kleinen Beitrag und schon wären wir wieder im Paradies. K., Sabine

Kosmetik

veg-up Make-up-linie

veg-up – ein makelloses Make-Up

Ein gutes Make-up verändert das Aussehen nicht.
Ein perfektes Make-up lässt Ihre Haut makellos wirken, ohne dass es dem Betrachter bewusst wird, dass Sie nachgeholfen haben.
Fältchen sollen verschwinden nicht noch mehr hervortreten
Die Haut soll nicht glänzen – vor allem, wenn Sie fotografiert werden
Die Haut soll nicht ersticken, sondern atmen können
ein gutes Make-up ohne Mineralöle wirkt gegen Unreinheiten

Eben ein tadelloses Make-up


Veg-up Gesichtslinie

veg-up Gesichtslinie mit Botox-ähnlichem Wirkstoff
SCIENCE/Wissenschaft: Die Veg-Up Gesicht Linie ist das Ergebnis einer perfekten Kombination von Natürlichkeit und kosmetischer Technologie. Die Formeln in der Tat, wenn auch ganz natürlich, enthalten einwandfreie Zutaten in der Funktionalität. Blume im Knopfloch der Linie sind die
drei botox-ähnlichen Referenzen:

ein Serum, eine Creme und ein Augenpflegeprodukt;

diese enthalten Pflanzenextrakte mit starken antioxidativen Eigenschaften, Reparatur, Aufheller mit belebenden, wertvollen Ölen und vor allem einer exapeptidi Kette, die ähnliche  der Botox Aktion ausführt. Für Laboratoires BeWell, deshalb sollten die Cremes nicht nur zu 100%  natürlich sein, sondern auch effektiv.
UMWELT: Die Veg-Up Gesichtspflegelinie enthält zusätzlich zu den zertifizierten Bio-Zutaten auch Wirkstoffe aus biologisch-dynamischer und bio-diverser Landwirtschaft. Das Unternehmen hat sich auf die Rettung der vergessenen und vom Aussterben bedrohten Pflanzen eingesetzt, um dessen wunderbaren Auszüge zu nutzen.
Auch  verwenden wir  extrahierte, lebendige, energiereiche und aktive Wirkstoffe aus der biologisch-dynamischen Landwirtschaft.

NATURE: In der Natur finden wir alles was man braucht, um eine Formel mit erstaunlicher Leistung zu erhalten. In unseren Angeboten finden Sie bekannte sowie neue ungewöhnliche Inhaltsstoffe. Wir entdecken in der Kosmetologie, dass uns die phantastische Natur stets neue Möglichkeiten bietet und durch neue Experimente wunderbare Produkte entstehen.

Sie erhalten in diesem Shop reine natürliche biologische Kosmetik. Diese Produkte enthalten keine Mineralöle, Silikone, Parabene und sonstige chemische Konservierung und Emulgatoren. Außerdem sind keine weiteren gesundheitsgefährdende und krebserregende Inhaltsstoffe enthalten.

Mein Tipp: Testen Sie ihre Kosmetikartikel, die Sie verwenden bei http://www.codecheck.info/

Geben Sie dort Hersteller und den genauen Namen Ihres Artikels ein – sollten Sie dann feststellen, dass Sie ein ungesundes Produkt besitzen und anwenden, dann werfen Sie es bitte weg oder kaufen es nicht mehr.

Wenn Sie eine Beratung wünschen – dann dürfen Sie sich gerne per Kontaktformular>>>

oder telefonisch +49 7125 309234 – mob. 0176-42586177 in Verbindung setzen. – Gerne dürfen sie vorab unseren „kostenlosen Hautfragebogen“>>> nutzen.